Traumafachberatung und Gewaltfreie Kommunikation
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Mein Name ist Michaela Marquardt und ich lebe und liebe die GFK. Sie ist die Basis meiner Arbeit als Traumapädagogin und Traumafachberaterin und in meinem Wirkungsbereich der Mediation und Deeskalation.

Gleichzeitig biete ich als Multiplikatorin für interessierte Menschen die GFK-Arbeit zur Klärung ihrer Themen auch unabhängig von der Traumaarbeit an.

Solltest Du auf direktem Wege auf meine Website gekommen sein als jemand, der sich ausschließlich für die GFK interessiert, so wundere Dich nicht, dass Du hier auch über Trauma lesen wirst. Dies hier ist die Landingpage für den GFK-Bereich. Kontaktiere mich gerne zur Abstimmung Deines Anliegens. Sei auch gerne neugierig auf die anderen Bereiche meiner Website; ich trage genauso leidenschaftlich Wissen über Trauma in die Welt wie ich das mit Herzblut für die GFK mache.

Mein Name ist Michaela Marquardt und ich lebe und liebe die GFK. Sie ist die Basis meiner Arbeit als Traumapädagogin und Traumafachberaterin und in meinem Wirkungsbereich der Mediation und Deeskalation.

Gleichzeitig biete ich als Multiplikatorin für interessierte Menschen die GFK-Arbeit zur Klärung ihrer Themen auch unabhängig von der Traumaarbeit an.

Solltest Du auf direktem Wege auf meine Website gekommen sein als jemand, der sich ausschließlich für die GFK interessiert, so wundere Dich nicht, dass Du hier auch über Trauma lesen wirst. Dies hier ist die Landingpage für den GFK-Bereich. Kontaktiere mich gerne zur Abstimmung Deines Anliegens. Sei auch gerne neugierig auf die anderen Bereiche meiner Website; ich trage genauso leidenschaftlich Wissen über Trauma in die Welt wie ich das mit Herzblut für die GFK mache.

Ein Hinweis noch: Ich bin keine zertifizierte GFK-Trainerin, sollte das für Dich von Bedeutung sein. Ich bringe die GFK seit fast zwanzig Jahren als Multiplikatorin in die Welt. Dies tue ich privat, indem ich gefühls- und bedürfnisorientiert lebe und Beziehungen führe und auch beruflich, indem ich im sozialen Bereich Mitarbeiter*innen auf Basis der GFK geführt habe und Klient*innen gefühls- und bedürfnisorientiert begleite.

Ein Hinweis noch: Ich bin keine zertifizierte GFK-Trainerin, sollte das für Dich von Bedeutung sein. Ich bringe die GFK seit fast zwanzig Jahren als Multiplikatorin in die Welt. Dies tue ich privat, indem ich gefühls- und bedürfnisorientiert lebe und Beziehungen führe und auch beruflich, indem ich im sozialen Bereich Mitarbeiter*innen auf Basis der GFK geführt habe und Klient*innen gefühls- und bedürfnisorientiert begleite.

Mich leitet die Schönheit erfüllter Bedürfnisse und die magischen Momente echter Verbindung, die durch die GFK im Zwischenmenschlichen möglich sind. Wer einmal wirklich in Verbindung war, der möchte nicht mehr nur in Kontakt mit Menschen sein.

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg – kurz: die GFK

Mittlerweile ist die GFK schon recht bekannt und löst zuweilen auch Widerstand aus. Sie ist weit mehr als oft gedacht. Die 4 Schritte der GFK wirken auf Menschen, gerade zu Beginn, oft trocken und sperrig, weil sie im Übungsmodus erst einmal angewandt werden. Besonders wenn sich nur einer auf die GFK-Reise begibt, kann das freudige Ausprobieren mit dem Partner/der Partnerin schnell auf Abwehr stoßen. Das kann frustrierend sein, möchte man doch gerne den Weg gemeinsam gehen. Manche denken auch, es sei eine Methode, die die Kommunikation mit anderen verbessern oder gar den anderen dazu bringen soll, eigene Wünsche und Erwartungen zu erfüllen. Dem ist nicht so. Die erste Übungszeit der GFK kann sich ungewohnt und manchmal auch unangenehm anfühlen. Lass Dich davon nicht abschrecken. Sobald sich durch stetes Wiederholen und Üben eine Routine einstellt, entfaltet sich die lebendige und vor allem verbindende Wirkung der GFK.

Die GFK ist kein Kommunikationsmodell, welches kognitiv erfasst und technisch angewandt wird. Die GFK hat eine spirituelle Grundlage und ist vor allem eine wertschätzende Haltung dem Leben gegenüber. Durch die 4 Schritte der GFK verbinden wir uns zuerst achtsam mit uns selbst, mit unseren Gefühlen und Bedürfnissen. Gerade Bedürfnisse sind uns Menschen oft gar nicht bewusst. Wir leben in einer Gesellschaft, in der der Fokus rein auf das Verhalten gerichtet ist, welches wir als richtig und falsch bewerten und dementsprechend loben oder bestrafen bzw. sanktionieren. Dieser Bereich wird in der GFK “der Wolf” genannt; die Wolf-Show, Wolfsprache oder wie ich es gerne nenne – mein Wolf rennt eine Runde. Der Wolf ist ein wertvoller Begleiter und wichtiger Kompass zu unseren Bedürfnissen.

Durch diese Prägung, Verhalten zu fokussieren und zu bewerten, ist uns eine menschliche Ebene abhandengekommen, so dass Menschen oft gar nicht wissen, welches Bedürfnis bzw. welche Bedürfnisse sie in bestimmten Situationen haben. Wenn wir mit uns selbst verbunden sind, unsere Gefühle und Bedürfnisse erforscht und entdeckt haben, kommen wir mit anderen Menschen anders in Verbindung. Das kann zu Beginn wie gesagt neu und auch ungewohnt sein.

Dieser Bereich wird in der GFK durch die Giraffe symbolisiert. Sie hat mit ihrem langen Hals einen Überblick und auch einen gewissen Abstand zur Situation.

Wir Menschen haben eine große Sehnsucht danach, gesehen und verstanden zu werden. Gleichzeitig ist dies in unserer schnelllebigen Gesellschaft eine mit der größten Wunden; wir befinden uns sehr oft im Mangel, fühlen uns weder gesehen noch verstanden. Wenn wir dann in GFK-Momenten erfahren, wie es ist, gesehen und verstanden zu werden, kann dies unsere Sehnsucht stillen und gleichzeitig auch überfordernd sein.

Im GFK-Raum erforschen wir diese Qualität des Miteinanders und die Wirkung des Gesehenwerdens auf unseren Körper und unser Nervensystem. Wir erweitern unsere Fähigkeit, mit mehreren Perspektiven auf herausfordernde Situationen zu schauen und erkunden die Vielfalt an Strategien, mit denen Bedürfnisse erfüllt werden können.

Je weiter unser Raum zwischen Reiz und Reaktion werden kann (der bei traumatisierten Menschen aus Überlebensgründen meist sehr klein oder auch gar nicht vorhanden ist), desto einfacher fällt es uns, auch den anderen, unser Gegenüber auf Augenhöhe betrachten zu können.

Wir erkennen ihn als das, was er ist; nicht unser Feind, der etwas gegen uns tut, sondern ein Mensch, der etwas für sich tut – nämlich sich seine Bedürfnisse zu erfüllen.

Wir Menschen haben eine große Sehnsucht danach, gesehen und verstanden zu werden. Gleichzeitig ist dies in unserer schnelllebigen Gesellschaft eine mit der größten Wunden; wir befinden uns sehr oft im Mangel, fühlen uns weder gesehen noch verstanden. Wenn wir dann in GFK-Momenten erfahren, wie es ist, gesehen und verstanden zu werden, kann dies unsere Sehnsucht stillen und gleichzeitig auch überfordernd sein.

Im GFK-Raum erforschen wir diese Qualität des Miteinanders und die Wirkung des Gesehenwerdens auf unseren Körper und unser Nervensystem. Wir erweitern unsere Fähigkeit, mit mehreren Perspektiven auf herausfordernde Situationen zu schauen und erkunden die Vielfalt an Strategien, mit denen Bedürfnisse erfüllt werden können.

Je weiter unser Raum zwischen Reiz und Reaktion werden kann (der bei traumatisierten Menschen aus Überlebensgründen meist sehr klein oder auch gar nicht vorhanden ist), desto einfacher fällt es uns, auch den anderen, unser Gegenüber auf Augenhöhe betrachten zu können.

Wir erkennen ihn als das, was er ist; nicht unser Feind, der etwas gegen uns tut, sondern ein Mensch, der etwas für sich tut – nämlich sich seine Bedürfnisse zu erfüllen.

Im Übungsprozess wird ausprobiert, solche Wege zu finden, durch die die Bedürfnisse aller Beteiligten erfüllt werden können. Das ist mitunter eine große (pädagogische) Herausforderung und auch umso größer, umso mehr Beteiligte
eine Situation hat (wie z.B. in einem Familien- oder auch Arbeitssystem). Der für uns so gewohnte Kampf des „entweder-oder“ – entweder meine Bedürfnisse werden erfüllt oder die meines Gegenübers – kann sich verändern in
ein „sowohl-als-auch“ – sowohl meine Bedürfnisse werden erfüllt als auch die meines Gegenübers.

Für viele Menschen ist dies ein ungewohnter Gedankengang, was zeigt, wie tief und auch trennend unsere gesellschaftliche Prägung wirkt.

Wenn wir streiten, streiten wir auf der Ebene der Strategien, also auf der Ebene der Handlungen. Dies tun wir meist auf (sehr) tragische und dadurch trennende Art und Weise. Es können regelrechte Machtkämpfe gegeneinander entfachen, die durch Traumatisierung nochmal intensiver sein können. Durch die GFK üben wir, zuerst einmal die Handlungsebene mit all ihren Bewertungen von falsch und richtig zu erkennen, um sie dann beiseite zu parken. Wir üben, uns auf der Ebene der Gefühle und Bedürfnisse zu begegnen, um nicht nur im Kontakt zu sein, sondern wirklich in Verbindung mit uns und miteinander.
Auf dieser Ebene können wir erkennen, dass alle Menschen die gleichen Bedürfnisse haben, dass uns das alle eint. Diese Verbindung ermöglicht es, sich im Miteinander sicher und auch wohl zu fühlen; die Voraussetzung für neugieriges und kreatives Erforschen neuer Strategien, neuer Handlungsoptionen.

Im Übungsprozess wird ausprobiert, solche Wege zu finden, durch die die Bedürfnisse aller Beteiligten erfüllt werden können. Das ist mitunter eine große (pädagogische) Herausforderung und auch umso größer, umso mehr Beteiligte
eine Situation hat (wie z.B. in einem Familien- oder auch Arbeitssystem). Der für uns so gewohnte Kampf des „entweder-oder“ – entweder meine Bedürfnisse werden erfüllt oder die meines Gegenübers – kann sich verändern in
ein „sowohl-als-auch“ – sowohl meine Bedürfnisse werden erfüllt als auch die meines Gegenübers.

Für viele Menschen ist dies ein ungewohnter Gedankengang, was zeigt, wie tief und auch trennend unsere gesellschaftliche Prägung wirkt.

Wenn wir streiten, streiten wir auf der Ebene der Strategien, also auf der Ebene der Handlungen. Dies tun wir meist auf (sehr) tragische und dadurch trennende Art und Weise. Es können regelrechte Machtkämpfe gegeneinander entfachen, die durch Traumatisierung nochmal intensiver sein können. Durch die GFK üben wir, zuerst einmal die Handlungsebene mit all ihren Bewertungen von falsch und richtig zu erkennen, um sie dann beiseite zu parken. Wir üben, uns auf der Ebene der Gefühle und Bedürfnisse zu begegnen, um nicht nur im Kontakt zu sein, sondern wirklich in Verbindung mit uns und miteinander.
Auf dieser Ebene können wir erkennen, dass alle Menschen die gleichen Bedürfnisse haben, dass uns das alle eint. Diese Verbindung ermöglicht es, sich im Miteinander sicher und auch wohl zu fühlen; die Voraussetzung für neugieriges und kreatives Erforschen neuer Strategien, neuer Handlungsoptionen.

In die Wirkung der GFK und die Strahlkraft erfüllter Bedürfnisse kann man sich nicht hineindenken. Sie ist kein Kommunikationsmodell wie andere, die man kognitiv erfassen und anwenden kann.
Die GFK muss erfahren und im Körper erspürt werden, um sie begreifen zu können.

Für traumatisierte Menschen braucht es zusätzlich einen traumasensiblen Zugang zur GFK. Gerade die Verbindung zu sich selbst, die Selbstempathie, dieses sich selbst Einfühlung geben (Giraffe nach innen), ist bei Traumatisierung für unser Nervensystem meist mit Gefahr verknüpft und wird daher abgewehrt.

Für traumatisierte Menschen kann es bereits Gefahr bedeuten, im Körper zu sein, Körperempfindungen wahrzunehmen und Gefühle zu fühlen.

Trauma bedeutet, dass die Energie von Gefühlen, die normalerweise frei im Körper fließt, im Fluss unterbrochen und im Körper eingefroren wurde. Aus Schutzgründen wehrt das Nervensystem das Fühlen von Gefühlen ab.
Es ist wichtig, sich dem Fühlen im Körper langsam anzunähern. Das GFK-Tanzparkett braucht somit einen traumasensiblen Zugang, der das Gestalten von Sicherheit voransetzt.

Hast Du die GFK bereits kennengelernt und Schwierigkeiten bei der Selbstempathie und dem Entdecken Deiner Körperempfindungen und Gefühle gehabt, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass ein traumasensibler Zugang zum GFK-Tanzparkett Dein Nervensystem dabei unterstützen könnte, tiefer in den GFK-Prozess eintauchen zu können.

Die GFK bietet eine Möglichkeit, mit sich selbst in Verbindung zu kommen und Traumafolgen wohlwollend zu begegnen. Gleichzeitig bietet der traumasensible Umgang mit dem Tanzparkett die Möglichkeit, tiefer in die eigenen Prozesse einzutauchen.

Hast Du die GFK bereits kennengelernt und Schwierigkeiten bei der Selbstempathie und dem Entdecken Deiner Körperempfindungen und Gefühle gehabt, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass ein traumasensibler Zugang zum GFK-Tanzparkett Dein Nervensystem dabei unterstützen könnte, tiefer in den GFK-Prozess eintauchen zu können.

Die GFK bietet eine Möglichkeit, mit sich selbst in Verbindung zu kommen und Traumafolgen wohlwollend zu begegnen. Gleichzeitig bietet der traumasensible Umgang mit dem Tanzparkett die Möglichkeit, tiefer in die eigenen Prozesse einzutauchen.

Die GFK und die Traumapädagogik treffen sich im Denkansatz des guten Grundes. Jedes Verhalten hat seinen Sinn. Wir versuchen, uns durch Verhalten unsere Bedürfnisse zu erfüllen.
Wenn wir die Bedürfnisse entdecken konnten, die wir zu erfüllen versuchen, können wir die tragischen Strategien nach und nach durch lebensdienliche Strategien ersetzen. Dies braucht Zeit, da wir Gewohnheiten verändern. Bei Traumatisierung braucht es nochmal mehr Zeit.
Rosenberg sagte: „Urteilendes Denken über „richtig“ und „falsch“ ist etwas, das am schwersten zu überwinden ist (…).“
Dies deckt sich mit meinen Erfahrungen – als selbst Lernende und auch als Begleiterin. Unsere Prägung sitzt tief und unsere inneren Wächter*innen machen einen sehr guten Job. Wir dürfen somit milde mit uns sein und uns selbst Zeit für die Veränderungsprozesse geben.

Ist der Körper dauerhaft Stress gewohnt, kann sich Sicherheit gefährlich anfühlen. Dann fühlt es sich gefährlich an, im Körper zu sein, Körperempfindungen wahrzunehmen und Gefühle zuzulassen. Über die GFK ist es möglich, wieder langsam in den Körper zu kommen und sich (wieder) mehr wahrzunehmen. Der zweite Schritt der GFK, die Gefühle erforschen und benennen, verbindet uns mit unseren Körperempfindungen. Wir denken die Gefühle nicht mehr nur, sondern lassen die Energie der Gefühle, die wir zurückgehalten haben, wieder im Körper fließen.

Manchen Menschen fällt es schwer, ihre eigenen Gefühle zu erkennen und zu benennen. Besonders für traumatisierte Menschen war es oft überlebensnotwendig, eigene Gefühle und Bedürfnisse zu verdrängen, um sich Bindung zu bewahren. In der Arbeit mit dem GFK-Tanzparkett kann sich den eigenen Gefühlen traumasensibel angenähert werden.
Unsere Gefühle sind Wegweiser zu unseren Bedürfnissen. Je nachdem, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht, löst das unterschiedliche Gefühle in uns aus. Besonders die unerfüllten Bedürfnisse und die mit ihnen einhergehenden Gefühle brauchen unsere Aufmerksamkeit. Sie sind ein Wegweiser in ein erfülltes Leben.

Ist der Körper dauerhaft Stress gewohnt, kann sich Sicherheit gefährlich anfühlen. Dann fühlt es sich gefährlich an, im Körper zu sein, Körperempfindungen wahrzunehmen und Gefühle zuzulassen. Über die GFK ist es möglich, wieder langsam in den Körper zu kommen und sich (wieder) mehr wahrzunehmen. Der zweite Schritt der GFK, die Gefühle erforschen und benennen, verbindet uns mit unseren Körperempfindungen. Wir denken die Gefühle nicht mehr nur, sondern lassen die Energie der Gefühle, die wir zurückgehalten haben, wieder im Körper fließen.

Manchen Menschen fällt es schwer, ihre eigenen Gefühle zu erkennen und zu benennen. Besonders für traumatisierte Menschen war es oft überlebensnotwendig, eigene Gefühle und Bedürfnisse zu verdrängen, um sich Bindung zu bewahren. In der Arbeit mit dem GFK-Tanzparkett kann sich den eigenen Gefühlen traumasensibel angenähert werden.
Unsere Gefühle sind Wegweiser zu unseren Bedürfnissen. Je nachdem, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht, löst das unterschiedliche Gefühle in uns aus. Besonders die unerfüllten Bedürfnisse und die mit ihnen einhergehenden Gefühle brauchen unsere Aufmerksamkeit. Sie sind ein Wegweiser in ein erfülltes Leben.

Für das Nervensystem eines traumatisierten Menschen kann die GFK-Arbeit und das Erforschen der Gefühle und unerfüllten Bedürfnisse noch zu bedrohlich wirken. Das Nervensystem schützt bei Bedrohung weiterhin in gewohnter Weise, wodurch die Selbstempathie, die Selbsteinfühlung (die Giraffe nach innen) beeinträchtigt bis blockiert sein kann. Der Weg führt dann zuerst in die Wahrnehmung der Körperempfindungen von erfüllten Bedürfnissen. Dieser Zugang ist ein sanfterer Einstieg, der Sicherheit generiert und empowert.

Erst, wenn sich darin sicher gefühlt wird, wird sich vorgewagt zu den unerfüllten Bedürfnissen und die mit ihnen einhergehenden, oft sehr intensiven Gefühlen. Dieser Bereich kann bei traumatisierten Menschen sehr herausfordernde und auch überfordernde Momente auslösen. Intensive Gefühle der gegenwärtigen Situation können an das einstige Erleben in der traumatisierenden Situation erinnern. Hier ist es bedeutsam, entschleunigt und traumasensibel vorzugehen, um auch verdrängten Anteilen begegnen zu können. Ein Ziel des traumasensiblen GFK-Tanzparketts ist es, zu üben, die (unerfüllten) Bedürfnisse aufzuspüren.

Anschließend werden die Strategien, also die Handlungsweisen betrachtet, mit denen bislang versucht wurde, sich seine Bedürfnisse zu erfüllen. Es ist bedeutsam, Bedürfnisse von Wünschen zu unterscheiden.
Die Strategien zur Bedürfniserfüllung werden in der GFK unterteilt in lebensdienlich und tragisch.

Erst, wenn sich darin sicher gefühlt wird, wird sich vorgewagt zu den unerfüllten Bedürfnissen und die mit ihnen einhergehenden, oft sehr intensiven Gefühlen. Dieser Bereich kann bei traumatisierten Menschen sehr herausfordernde und auch überfordernde Momente auslösen. Intensive Gefühle der gegenwärtigen Situation können an das einstige Erleben in der traumatisierenden Situation erinnern. Hier ist es bedeutsam, entschleunigt und traumasensibel vorzugehen, um auch verdrängten Anteilen begegnen zu können. Ein Ziel des traumasensiblen GFK-Tanzparketts ist es, zu üben, die (unerfüllten) Bedürfnisse aufzuspüren.

Anschließend werden die Strategien, also die Handlungsweisen betrachtet, mit denen bislang versucht wurde, sich seine Bedürfnisse zu erfüllen. Es ist bedeutsam, Bedürfnisse von Wünschen zu unterscheiden.
Die Strategien zur Bedürfniserfüllung werden in der GFK unterteilt in lebensdienlich und tragisch.

Bei traumatisierten Menschen ist die Wahl der Strategien eher tragisch gewählt, weil durch Bindungs- und Entwicklungstrauma der Raum fehlte, lebensdienliche Strategien kennenzulernen. Man war (z.T. ausschließlich) mit Überleben beschäftigt, so dass kein ausreichender Raum für die Erforschung lebensdienlicher Strategien übrigblieb.

Lernen ist im Überlebensmodus nicht möglich; es ist vielmehr ein Funktionieren, was von außen oft nicht einfach zu unterscheiden ist.

Diesen Raum zur Entdeckung der eigenen Körperwahrnehmung und zur Erforschung anderer, lebensdienlicheren Strategien öffnen und durchschreiten wir gemeinsam in Deinem Tempo.

Eine Säule meiner GFK-Arbeit ist das Tanzparkett der 4 Schritte:

1. Beobachtung (und Bewertungen)
2. Gefühle (und Körperempfindungen)
3. Bedürfnisse (erfüllte und unerfüllte)
4. Bitte (an sich selbst, an das Gegenüber, an andere)

In einem Klärungsprozess werden die 4 Schritte nicht nacheinander durchlaufen, sondern „durchtanzt“.

Indem wir uns dem hingeben, was in uns lebendig ist, was sich zeigen mag, kommen wir in eine Tiefe, in die wir uns nicht hindenken können; manchmal auch durch mehrere Schichten, indem wir in den einzelnen Schritten hin und her springen (“tanzen”).

Ich begleite Dich durch das Tanzparkett, halte Dir den Raum, coreguliere, wenn nötig und gebe Impulse zum Erspüren und Entdecken.

In einem Klärungsprozess werden die 4 Schritte nicht nacheinander durchlaufen, sondern „durchtanzt“.

Indem wir uns dem hingeben, was in uns lebendig ist, was sich zeigen mag, kommen wir in eine Tiefe, in die wir uns nicht hindenken können; manchmal auch durch mehrere Schichten, indem wir in den einzelnen Schritten hin und her springen (“tanzen”).

Ich begleite Dich durch das Tanzparkett, halte Dir den Raum, coreguliere, wenn nötig und gebe Impulse zum Erspüren und Entdecken.

Eine weitere Säule meiner GFK-Arbeit ist das empathische Zuhören. Wir bewerten im Alltag unbewusst und auch sehr häufig das Verhalten, was im Zwischenmenschlichen oftmals zu einer Trennung führt statt zur Verbindung. Wir betrachten bei einem bestimmten Thema die Bewertung, sowohl die Bewertung uns selbst gegenüber (Wolf nach innen) als auch unsere Bewertung bezüglich anderer Menschen (Wolf nach außen). Der Wolf nach innen kann Glaubenssätze, die durch Traumatisierung entstanden sind, sichtbar machen. Der Wolf nach außen kann Hinweise auf Überlebensstrategien geben.

Handpuppen bereichern diese Arbeit und machen auch schwere (Trauma)Themen leicht(er). Die Giraffe hört die Bewertungen des Wolfs und übersetzt sie in Gefühle und (unerfüllte) Bedürfnisse. Empathisches Zuhören ist Übungssache. Oft hören wir dem anderen nicht richtig zu und formulieren – bereits während der andere noch redet – unsere Antwort oder gar Abwehrreaktion. Durch die Handpuppen fällt es leichter, in die jeweilige Rolle zu schlüpfen und das empathische Zuhören zu üben.

Eine weitere Säule meiner GFK-Arbeit ist das empathische Zuhören. Wir bewerten im Alltag unbewusst und auch sehr häufig das Verhalten, was im Zwischenmenschlichen oftmals zu einer Trennung führt statt zur Verbindung. Wir betrachten bei einem bestimmten Thema die Bewertung, sowohl die Bewertung uns selbst gegenüber (Wolf nach innen) als auch unsere Bewertung bezüglich anderer Menschen (Wolf nach außen). Der Wolf nach innen kann Glaubenssätze, die durch Traumatisierung entstanden sind, sichtbar machen. Der Wolf nach außen kann Hinweise auf Überlebensstrategien geben.

Handpuppen bereichern diese Arbeit und machen auch schwere (Trauma)Themen leicht(er). Die Giraffe hört die Bewertungen des Wolfs und übersetzt sie in Gefühle und (unerfüllte) Bedürfnisse. Empathisches Zuhören ist Übungssache. Oft hören wir dem anderen nicht richtig zu und formulieren – bereits während der andere noch redet – unsere Antwort oder gar Abwehrreaktion. Durch die Handpuppen fällt es leichter, in die jeweilige Rolle zu schlüpfen und das empathische Zuhören zu üben.

Melde Dich bei mir, wenn Du Lust hast,
die GFK näher kennenzulernen oder
sie weiter zu vertiefen.
Ich freue mich auf Dich.

Hier Kontakt aufnehmen!

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Du erreichst mich

per Telefon unter
+49 178 3583831

per E-Mail unter
mail@traumafachberatung-gfk.de

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Telefonische Erreichbarkeit

Montags
7 Uhr – 8 Uhr

Zu anderen Zeiten kannst Du mir gerne eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen.

Ich melde mich zeitnah bei Dir.

In meiner Arbeit biete ich einen geschützten Raum für Klärung, Orientierung und Entlastung. Ich arbeite ressourcenorientiert und stabilisierend.

Meine Begleitung versteht sich nicht als Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Ich stelle keine Diagnosen und verspreche keine Heilung.

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