Traumafachberatung und Gewaltfreie Kommunikation
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Klarer sprechen, genauer zuhören und verstehen, was im Konflikt wirklich geschieht

Ein Satz fällt – und plötzlich bist Du mitten in einem Konflikt.

Vielleicht wirst Du schärfer, als Du sein möchtest. Vielleicht beginnst Du, Dich ausführlich zu erklären oder zu rechtfertigen. Vielleicht verstummst Du, ziehst Dich zurück oder stimmst etwas zu, obwohl Du innerlich Nein meinst.

Hinterher weißt Du oft ziemlich genau, was Du eigentlich sagen wolltest.

In der Situation selbst war Dir dieser Zugang jedoch nicht möglich.

Klarer sprechen, genauer zuhören und verstehen, was im Konflikt wirklich geschieht

Ein Satz fällt – und plötzlich bist Du mitten in einem Konflikt.

Vielleicht wirst Du schärfer, als Du sein möchtest. Vielleicht beginnst Du, Dich ausführlich zu erklären oder zu rechtfertigen. Vielleicht verstummst Du, ziehst Dich zurück oder stimmst etwas zu, obwohl Du innerlich Nein meinst.

Hinterher weißt Du oft ziemlich genau, was Du eigentlich sagen wolltest.

In der Situation selbst war Dir dieser Zugang jedoch nicht möglich.

Die Gewaltfreie Kommunikation unterstützt Dich dabei, genauer zu verstehen, was in solchen Momenten in Dir und zwischen den Beteiligten geschieht. Sie hilft Dir, Bewertungen, Gefühle, Bedürfnisse und Handlungsmöglichkeiten voneinander zu unterscheiden – damit Du Dich klar ausdrücken kannst, ohne Dich selbst oder Dein Gegenüber aus dem Blick zu verlieren.

Die Gewaltfreie Kommunikation unterstützt Dich dabei, genauer zu verstehen, was in solchen Momenten in Dir und zwischen den Beteiligten geschieht. Sie hilft Dir, Bewertungen, Gefühle, Bedürfnisse und Handlungsmöglichkeiten voneinander zu unterscheiden – damit Du Dich klar ausdrücken kannst, ohne Dich selbst oder Dein Gegenüber aus dem Blick zu verlieren.

Wobei Dich eine GFK-Begleitung unterstützen kann

Du kannst mit einem konkreten Gespräch, Konflikt oder Beziehungsthema zu mir kommen.

Zum Beispiel, wenn Du …

  • ein schwieriges Gespräch vorbereiten möchtest,
  • nach einem Streit nicht verstehst, warum die Situation so eskaliert ist,
  • Deine Grenze klarer ausdrücken möchtest,
  • häufig in Rechtfertigung, Rückzug oder Anpassung gerätst,
  • Deine Gefühle und Bedürfnisse nur schwer benennen kannst,
  • einen Vorwurf in eine klare Aussage übersetzen möchtest,
  • die Perspektive Deines Gegenübers verstehen willst, ohne Deine eigene aufzugeben,
  • oder nach einer Handlungsmöglichkeit suchst, die mehr berücksichtigt als nur ein „entweder-oder“.

Die GFK kann in der Einzelbegleitung, in der Paarbegleitung und bei beruflichen Konflikten eingesetzt werden.

Du brauchst dafür keine Vorkenntnisse. Ausgangspunkt ist eine konkrete Situation, die Dich beschäftigt.

Was Gewaltfreie Kommunikation bedeutet

Die Gewaltfreie Kommunikation wurde von Marshall Rosenberg entwickelt.

Sie wird häufig über vier Schritte vermittelt:

  1. Beobachtung – Was ist konkret geschehen?
  2. Gefühl – Was löst die Situation in mir aus?
  3. Bedürfnis – Was ist mir darin wichtig?
  4. Bitte – Worum möchte ich mich selbst oder mein Gegenüber bitten?

Diese vier Schritte geben Orientierung. Die GFK ist jedoch mehr als eine Formulierungshilfe oder eine Technik, mit der Gespräche möglichst harmonisch verlaufen sollen.

Es geht nicht darum, die „richtigen“ Worte zu benutzen, damit ein anderer Mensch Deine Wünsche erfüllt.

Es geht darum, zunächst selbst genauer zu verstehen:

Was habe ich beobachtet – und was habe ich bereits bewertet?

Was fühle ich tatsächlich?

Welches Bedürfnis ist berührt?

Und welche konkrete Bitte oder Handlung könnte daraus entstehen?

Die GFK richtet den Blick weg von der Frage, wer richtig oder falsch liegt, und hin zu dem, was bei den Beteiligten gerade wirksam ist. Unterschiede und Konflikte verschwinden dadurch nicht. Sie können aber klarer und differenzierter betrachtet werden.

„Willst Du Recht haben oder glücklich sein?
Beides zusammen geht nicht.“

— Marshall B. Rosenberg

Was in einer GFK-Begleitung geschieht

Wir arbeiten mit einer konkreten Situation aus Deinem Alltag.

Vielleicht hast Du einen Satz im Kopf, der Dich noch immer beschäftigt. Vielleicht spürst Du nur, dass ein Gespräch gekippt ist. Vielleicht weißt Du, was Du nicht mehr möchtest, kannst aber noch nicht benennen, was stattdessen geschehen soll.

Zunächst sortieren wir:

Was wurde tatsächlich gesagt oder getan?

Welche Gedanken und Bewertungen sind danach entstanden?

Was hat die Situation in Dir ausgelöst?

Welche Bedürfnisse stehen hinter Deiner Reaktion?

Anschließend schauen wir darauf, mit welchen bisherigen Strategien Du versucht hast, diese Bedürfnisse zu erfüllen – und welche weiteren Möglichkeiten denkbar sind.

Dabei werden die vier Schritte nicht starr nacheinander abgearbeitet. Wir bewegen uns zwischen ihnen hin und her. In der GFK wird deshalb auch vom Tanzparkett der vier Schritte gesprochen.

Vielleicht zeigt sich hinter einem Vorwurf zunächst Wut. Unter der Wut liegt möglicherweise Enttäuschung. Und darunter wird erkennbar, wie wichtig Dir Verlässlichkeit, Beteiligung, Respekt oder Schutz sind.

Erst wenn deutlicher wird, worum es Dir wirklich geht, kann daraus eine Bitte, eine Grenze oder ein nächster Schritt entstehen, der zu Dir und zur konkreten Situation passt.

Die GFK richtet den Blick weg von der Frage, wer richtig oder falsch liegt, und hin zu dem, was bei den Beteiligten gerade wirksam ist. Unterschiede und Konflikte verschwinden dadurch nicht. Sie können aber klarer und differenzierter betrachtet werden.

„Willst Du Recht haben oder glücklich sein?
Beides zusammen geht nicht.“

— Marshall B. Rosenberg

Was in einer GFK-Begleitung geschieht

Wir arbeiten mit einer konkreten Situation aus Deinem Alltag.

Vielleicht hast Du einen Satz im Kopf, der Dich noch immer beschäftigt. Vielleicht spürst Du nur, dass ein Gespräch gekippt ist. Vielleicht weißt Du, was Du nicht mehr möchtest, kannst aber noch nicht benennen, was stattdessen geschehen soll.

Zunächst sortieren wir:

Was wurde tatsächlich gesagt oder getan?

Welche Gedanken und Bewertungen sind danach entstanden?

Was hat die Situation in Dir ausgelöst?

Welche Bedürfnisse stehen hinter Deiner Reaktion?

Anschließend schauen wir darauf, mit welchen bisherigen Strategien Du versucht hast, diese Bedürfnisse zu erfüllen – und welche weiteren Möglichkeiten denkbar sind.

Dabei werden die vier Schritte nicht starr nacheinander abgearbeitet. Wir bewegen uns zwischen ihnen hin und her. In der GFK wird deshalb auch vom Tanzparkett der vier Schritte gesprochen.

Vielleicht zeigt sich hinter einem Vorwurf zunächst Wut. Unter der Wut liegt möglicherweise Enttäuschung. Und darunter wird erkennbar, wie wichtig Dir Verlässlichkeit, Beteiligung, Respekt oder Schutz sind.

Erst wenn deutlicher wird, worum es Dir wirklich geht, kann daraus eine Bitte, eine Grenze oder ein nächster Schritt entstehen, der zu Dir und zur konkreten Situation passt.

Empathisch zuhören – auch Dir selbst

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist das empathische Zuhören.

Im Alltag hören wir häufig bereits mit einer Antwort, einer Erklärung oder einer Verteidigung im Kopf zu. Wir bewerten, suchen nach dem Fehler oder überlegen, wie wir unser Gegenüber überzeugen können.

Empathisches Zuhören bedeutet nicht, allem zuzustimmen.

Es bedeutet, für einen Moment genauer hinzuhören:

Was versucht dieser Mensch gerade auszudrücken?

Was könnte ihm wichtig sein?

Und was geschieht gleichzeitig in mir?

In der GFK werden Bewertungen und Vorwürfe häufig durch den Wolf symbolisiert. Der Wolf ist dabei kein Fehler, den wir beseitigen müssen. Seine Aussagen können wichtige Hinweise enthalten.

Ein Gedanke wie:

„Ich werde hier überhaupt nicht ernst genommen.“

kann beispielsweise auf ein Bedürfnis nach Respekt, Beteiligung, Verlässlichkeit oder Anerkennung hinweisen.

Die Giraffe steht für den Versuch, hinter die Bewertung zu hören und Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen.

Wir können dabei sowohl den Wolf nach außen als auch den Wolf nach innen betrachten: unsere Urteile über andere und die oft harten Sätze, die wir gegen uns selbst richten.

Empathisch zuhören – auch Dir selbst

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist das empathische Zuhören.

Im Alltag hören wir häufig bereits mit einer Antwort, einer Erklärung oder einer Verteidigung im Kopf zu. Wir bewerten, suchen nach dem Fehler oder überlegen, wie wir unser Gegenüber überzeugen können.

Empathisches Zuhören bedeutet nicht, allem zuzustimmen.

Es bedeutet, für einen Moment genauer hinzuhören:

Was versucht dieser Mensch gerade auszudrücken?

Was könnte ihm wichtig sein?

Und was geschieht gleichzeitig in mir?

In der GFK werden Bewertungen und Vorwürfe häufig durch den Wolf symbolisiert. Der Wolf ist dabei kein Fehler, den wir beseitigen müssen. Seine Aussagen können wichtige Hinweise enthalten.

Ein Gedanke wie:

„Ich werde hier überhaupt nicht ernst genommen.“

kann beispielsweise auf ein Bedürfnis nach Respekt, Beteiligung, Verlässlichkeit oder Anerkennung hinweisen.

Die Giraffe steht für den Versuch, hinter die Bewertung zu hören und Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen.

Wir können dabei sowohl den Wolf nach außen als auch den Wolf nach innen betrachten: unsere Urteile über andere und die oft harten Sätze, die wir gegen uns selbst richten.

In die Wirkung der GFK und die Strahlkraft erfüllter Bedürfnisse kann man sich nicht hineindenken. Sie ist kein Kommunikationsmodell wie andere, die man kognitiv erfassen und anwenden kann.
Die GFK muss erfahren und im Körper erspürt werden, um sie begreifen zu können.

Mein traumasensibler Zugang zur GFK

Nicht jedem Menschen fällt es leicht, den eigenen Körper wahrzunehmen, Gefühle zu benennen oder mit sich selbst empathisch in Kontakt zu kommen.

Unter starker Anspannung kann der Zugang zu diesen Ebenen eingeschränkt sein. Manche Menschen denken sehr genau über Gefühle nach, spüren sie aber kaum. Andere werden beim Blick nach innen unruhig, leer oder überfordert.

Dann braucht es nicht mehr Druck und auch kein striktes Abarbeiten der vier Schritte.

Wir verlangsamen den Prozess und schauen, was im Moment tatsächlich zugänglich ist.

Manchmal beginnen wir nicht bei einem schmerzhaften oder unerfüllten Bedürfnis, sondern bei einer Erfahrung, in der etwas bereits vorhanden war: Halt, Verbundenheit, Klarheit, Schutz, Leichtigkeit oder Selbstwirksamkeit.

Wir können Körperwahrnehmungen einbeziehen, ohne Dich zu zwingen, etwas Bestimmtes zu fühlen. Wir beachten, wann Dein Zugang enger wird, wann Du innerlich aussteigst und was Dir hilft, wieder mehr Orientierung und Wahlmöglichkeiten zu bekommen.

GFK und Traumapädagogik treffen sich für mich in einem zentralen Gedanken:

Verhalten hat einen Grund.

Auch eine Reaktion, die heute Schwierigkeiten verursacht, kann einmal ein sinnvoller Versuch gewesen sein, ein wichtiges Bedürfnis zu schützen oder Beziehung zu erhalten.

Dieses Verständnis entschuldigt nicht jedes Verhalten. Es hilft jedoch dabei, genauer zu erkennen, was verändert werden muss und welche andere Handlung heute möglich werden kann.

Meine Erfahrung mit der GFK

Die Gewaltfreie Kommunikation begleitet mich seit zwanzig Jahren.

Ich nutze sie in meiner persönlichen Lebens- und Beziehungsgestaltung ebenso wie in meiner beruflichen Arbeit. Sie prägt meine Begleitung von Einzelpersonen und Paaren, meine Mediation, meine Deeskalationsarbeit und meine Arbeit mit Fachkräften im sozialen Bereich.

GFK und Traumapädagogik treffen sich für mich in einem zentralen Gedanken:

Verhalten hat einen Grund.

Auch eine Reaktion, die heute Schwierigkeiten verursacht, kann einmal ein sinnvoller Versuch gewesen sein, ein wichtiges Bedürfnis zu schützen oder Beziehung zu erhalten.

Dieses Verständnis entschuldigt nicht jedes Verhalten. Es hilft jedoch dabei, genauer zu erkennen, was verändert werden muss und welche andere Handlung heute möglich werden kann.

Meine Erfahrung mit der GFK

Die Gewaltfreie Kommunikation begleitet mich seit zwanzig Jahren.

Ich nutze sie in meiner persönlichen Lebens- und Beziehungsgestaltung ebenso wie in meiner beruflichen Arbeit. Sie prägt meine Begleitung von Einzelpersonen und Paaren, meine Mediation, meine Deeskalationsarbeit und meine Arbeit mit Fachkräften im sozialen Bereich.

Ich bin keine zertifizierte GFK-Trainerin. Ich arbeite als Multiplikatorin und verbinde meine langjährige GFK-Praxis mit meiner Erfahrung als Diplom-Pädagogin, Traumapädagogin, Traumafachberaterin und Mediatorin.

Die GFK ist ein eigenständiger Schwerpunkt meiner Arbeit. Gleichzeitig bildet sie eine wichtige Grundlage meiner traumasensiblen Haltung.

Der erste Schritt

Du kannst zu mir kommen, wenn Du die Gewaltfreie Kommunikation kennenlernen, vertiefen oder für ein konkretes Thema nutzen möchtest.

Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Dein Anliegen und klären, welcher Rahmen dazu passt.

Was möchtest Du heute anders sagen, hören oder verstehen können?

Hier Kontakt aufnehmen!

Der erste Schritt

Du kannst zu mir kommen, wenn Du die Gewaltfreie Kommunikation kennenlernen, vertiefen oder für ein konkretes Thema nutzen möchtest.

Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Dein Anliegen und klären, welcher Rahmen dazu passt.

Was möchtest Du heute anders sagen, hören oder verstehen können?

Hier Kontakt aufnehmen!

Der nachfolgende Abschnitt ist für Dich,

wenn Du noch mehr lesen und weitere Eindrücke

von meiner GFK-Arbeit haben möchtest.

Ist der Körper dauerhaft Stress gewohnt, kann sich Sicherheit gefährlich anfühlen. Dann fühlt es sich gefährlich an, im Körper zu sein, Körperempfindungen wahrzunehmen und Gefühle zuzulassen. Über die GFK ist es möglich, wieder langsam in den Körper zu kommen und sich (wieder) mehr wahrzunehmen. Der zweite Schritt der GFK, die Gefühle erforschen und benennen, verbindet uns mit unseren Körperempfindungen. Wir denken die Gefühle nicht mehr nur, sondern lassen die Energie der Gefühle, die wir zurückgehalten haben, wieder im Körper fließen.

Manchen Menschen fällt es schwer, ihre eigenen Gefühle zu erkennen und zu benennen. Besonders für traumatisierte Menschen war es oft überlebensnotwendig, eigene Gefühle und Bedürfnisse zu verdrängen, um sich Bindung zu bewahren. In der Arbeit mit dem GFK-Tanzparkett kann sich den eigenen Gefühlen traumasensibel angenähert werden.
Unsere Gefühle sind Wegweiser zu unseren Bedürfnissen. Je nachdem, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht, löst das unterschiedliche Gefühle in uns aus. Besonders die unerfüllten Bedürfnisse und die mit ihnen einhergehenden Gefühle brauchen unsere Aufmerksamkeit. Sie sind ein Wegweiser in ein erfülltes Leben.

Ist der Körper dauerhaft Stress gewohnt, kann sich Sicherheit gefährlich anfühlen. Dann fühlt es sich gefährlich an, im Körper zu sein, Körperempfindungen wahrzunehmen und Gefühle zuzulassen. Über die GFK ist es möglich, wieder langsam in den Körper zu kommen und sich (wieder) mehr wahrzunehmen. Der zweite Schritt der GFK, die Gefühle erforschen und benennen, verbindet uns mit unseren Körperempfindungen. Wir denken die Gefühle nicht mehr nur, sondern lassen die Energie der Gefühle, die wir zurückgehalten haben, wieder im Körper fließen.

Manchen Menschen fällt es schwer, ihre eigenen Gefühle zu erkennen und zu benennen. Besonders für traumatisierte Menschen war es oft überlebensnotwendig, eigene Gefühle und Bedürfnisse zu verdrängen, um sich Bindung zu bewahren. In der Arbeit mit dem GFK-Tanzparkett kann sich den eigenen Gefühlen traumasensibel angenähert werden.
Unsere Gefühle sind Wegweiser zu unseren Bedürfnissen. Je nachdem, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht, löst das unterschiedliche Gefühle in uns aus. Besonders die unerfüllten Bedürfnisse und die mit ihnen einhergehenden Gefühle brauchen unsere Aufmerksamkeit. Sie sind ein Wegweiser in ein erfülltes Leben.

Für das Nervensystem eines traumatisierten Menschen kann die GFK-Arbeit und das Erforschen der Gefühle und unerfüllten Bedürfnisse noch zu bedrohlich wirken. Das Nervensystem schützt bei Bedrohung weiterhin in gewohnter Weise, wodurch die Selbstempathie, die Selbsteinfühlung (die Giraffe nach innen) beeinträchtigt bis blockiert sein kann. Der Weg führt dann zuerst in die Wahrnehmung der Körperempfindungen von erfüllten Bedürfnissen. Dieser Zugang ist ein sanfterer Einstieg, der Sicherheit generiert und empowert.

Erst, wenn sich darin sicher gefühlt wird, wird sich vorgewagt zu den unerfüllten Bedürfnissen und die mit ihnen einhergehenden, oft sehr intensiven Gefühlen. Dieser Bereich kann bei traumatisierten Menschen sehr herausfordernde und auch überfordernde Momente auslösen. Intensive Gefühle der gegenwärtigen Situation können an das einstige Erleben in der traumatisierenden Situation erinnern. Hier ist es bedeutsam, entschleunigt und traumasensibel vorzugehen, um auch verdrängten Anteilen begegnen zu können. Ein Ziel des traumasensiblen GFK-Tanzparketts ist es, zu üben, die (unerfüllten) Bedürfnisse aufzuspüren.

Anschließend werden die Strategien, also die Handlungsweisen betrachtet, mit denen bislang versucht wurde, sich seine Bedürfnisse zu erfüllen. Es ist bedeutsam, Bedürfnisse von Wünschen zu unterscheiden.
Die Strategien zur Bedürfniserfüllung werden in der GFK unterteilt in lebensdienlich und tragisch.

Erst, wenn sich darin sicher gefühlt wird, wird sich vorgewagt zu den unerfüllten Bedürfnissen und die mit ihnen einhergehenden, oft sehr intensiven Gefühlen. Dieser Bereich kann bei traumatisierten Menschen sehr herausfordernde und auch überfordernde Momente auslösen. Intensive Gefühle der gegenwärtigen Situation können an das einstige Erleben in der traumatisierenden Situation erinnern. Hier ist es bedeutsam, entschleunigt und traumasensibel vorzugehen, um auch verdrängten Anteilen begegnen zu können. Ein Ziel des traumasensiblen GFK-Tanzparketts ist es, zu üben, die (unerfüllten) Bedürfnisse aufzuspüren.

Anschließend werden die Strategien, also die Handlungsweisen betrachtet, mit denen bislang versucht wurde, sich seine Bedürfnisse zu erfüllen. Es ist bedeutsam, Bedürfnisse von Wünschen zu unterscheiden.
Die Strategien zur Bedürfniserfüllung werden in der GFK unterteilt in lebensdienlich und tragisch.

Bei traumatisierten Menschen ist die Wahl der Strategien eher tragisch gewählt, weil durch Bindungs- und Entwicklungstrauma der Raum fehlte, lebensdienliche Strategien kennenzulernen. Man war (z.T. ausschließlich) mit Überleben beschäftigt, so dass kein ausreichender Raum für die Erforschung lebensdienlicher Strategien übrigblieb.

Lernen ist im Überlebensmodus nicht möglich; es ist vielmehr ein Funktionieren, was von außen oft nicht einfach zu unterscheiden ist.

Diesen Raum zur Entdeckung der eigenen Körperwahrnehmung und zur Erforschung anderer, lebensdienlicheren Strategien öffnen und durchschreiten wir gemeinsam in Deinem Tempo.

Eine Säule meiner GFK-Arbeit ist das Tanzparkett der 4 Schritte:

1. Beobachtung (und Bewertungen)
2. Gefühle (und Körperempfindungen)
3. Bedürfnisse (erfüllte und unerfüllte)
4. Bitte (an sich selbst, an das Gegenüber, an andere)

In einem Klärungsprozess werden die 4 Schritte nicht nacheinander durchlaufen, sondern „durchtanzt“.

Indem wir uns dem hingeben, was in uns lebendig ist, was sich zeigen mag, kommen wir in eine Tiefe, in die wir uns nicht hindenken können; manchmal auch durch mehrere Schichten, indem wir in den einzelnen Schritten hin und her springen (“tanzen”).

Ich begleite Dich durch das Tanzparkett, halte Dir den Raum, coreguliere, wenn nötig und gebe Impulse zum Erspüren und Entdecken.

In einem Klärungsprozess werden die 4 Schritte nicht nacheinander durchlaufen, sondern „durchtanzt“.

Indem wir uns dem hingeben, was in uns lebendig ist, was sich zeigen mag, kommen wir in eine Tiefe, in die wir uns nicht hindenken können; manchmal auch durch mehrere Schichten, indem wir in den einzelnen Schritten hin und her springen (“tanzen”).

Ich begleite Dich durch das Tanzparkett, halte Dir den Raum, coreguliere, wenn nötig und gebe Impulse zum Erspüren und Entdecken.

Eine weitere Säule meiner GFK-Arbeit ist das empathische Zuhören. Wir bewerten im Alltag unbewusst und auch sehr häufig das Verhalten, was im Zwischenmenschlichen oftmals zu einer Trennung führt statt zur Verbindung. Wir betrachten bei einem bestimmten Thema die Bewertung, sowohl die Bewertung uns selbst gegenüber (Wolf nach innen) als auch unsere Bewertung bezüglich anderer Menschen (Wolf nach außen). Der Wolf nach innen kann Glaubenssätze, die durch Traumatisierung entstanden sind, sichtbar machen. Der Wolf nach außen kann Hinweise auf Überlebensstrategien geben.

Handpuppen bereichern diese Arbeit und machen auch schwere (Trauma)Themen leicht(er). Die Giraffe hört die Bewertungen des Wolfs und übersetzt sie in Gefühle und (unerfüllte) Bedürfnisse. Empathisches Zuhören ist Übungssache. Oft hören wir dem anderen nicht richtig zu und formulieren – bereits während der andere noch redet – unsere Antwort oder gar Abwehrreaktion. Durch die Handpuppen fällt es leichter, in die jeweilige Rolle zu schlüpfen und das empathische Zuhören zu üben.

Eine weitere Säule meiner GFK-Arbeit ist das empathische Zuhören. Wir bewerten im Alltag unbewusst und auch sehr häufig das Verhalten, was im Zwischenmenschlichen oftmals zu einer Trennung führt statt zur Verbindung. Wir betrachten bei einem bestimmten Thema die Bewertung, sowohl die Bewertung uns selbst gegenüber (Wolf nach innen) als auch unsere Bewertung bezüglich anderer Menschen (Wolf nach außen). Der Wolf nach innen kann Glaubenssätze, die durch Traumatisierung entstanden sind, sichtbar machen. Der Wolf nach außen kann Hinweise auf Überlebensstrategien geben.

Handpuppen bereichern diese Arbeit und machen auch schwere (Trauma)Themen leicht(er). Die Giraffe hört die Bewertungen des Wolfs und übersetzt sie in Gefühle und (unerfüllte) Bedürfnisse. Empathisches Zuhören ist Übungssache. Oft hören wir dem anderen nicht richtig zu und formulieren – bereits während der andere noch redet – unsere Antwort oder gar Abwehrreaktion. Durch die Handpuppen fällt es leichter, in die jeweilige Rolle zu schlüpfen und das empathische Zuhören zu üben.

Vereinbare ein kostenfreies Erstgespräch,
um die GFK näher kennenzulernen oder
sie weiter zu vertiefen.
Ich freue mich auf Dich.

Hier Kontakt aufnehmen!

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Kontakt

Du erreichst mich

per Telefon unter
+49 178 3583831

per E-Mail unter
mail@traumafachberatung-gfk.de

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Telefonische Erreichbarkeit

Du kannst mir gerne jederzeit eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen.

Ich melde mich zeitnah bei Dir.

In meiner Arbeit biete ich einen geschützten Raum für Klärung, Orientierung und Entlastung. Ich arbeite ressourcenorientiert und stabilisierend.

Meine Begleitung versteht sich nicht als Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Ich stelle keine Diagnosen und verspreche keine Heilung.

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