Paare
Erkennt eure Beziehungs-
und Konfliktmuster.
Erforscht mögliche Traumabonds.
Lernt den Raum jenseits von richtig und falsch kennen.
Gestaltet euch ein bedürfnisorientiertes Wir.
„Der Mensch wird am Du zum Ich.“
Martin Buber
Erkennt eure Beziehungs-
und Konfliktmuster.
Erforscht mögliche Traumabonds.
Lernt den Raum jenseits von richtig und falsch kennen.
Gestaltet euch ein bedürfnisorientiertes Wir.
Martin Buber
Erkennt eure Beziehungs-
und Konfliktmuster.
Erforscht mögliche Traumabonds.
Lernt den Raum jenseits von richtig und falsch kennen.
Gestaltet euch ein bedürfnisorientiertes Wir.
Martin Buber
Trauma bedeutet Kontrollverlust. Trauma bedeutet, dass das Leben selbst zur Herausforderung wird. Dies beinhaltet auch die Beziehung zu sich selbst und zu anderen. Ist die Verbindung zu sich selbst, zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen beeinträchtigt, verschüttet oder gar unterbrochen, können wir auch nicht gut in Beziehung mit anderen Menschen sein. Die Folgen davon können sein, dass das Verhalten unserer Beziehungspartner*innen nicht nur herausfordernd für uns sein kann, sondern auch, dass das Verhalten uns tief erschüttern und auch triggern kann – so intensiv, dass es zur Retraumatisierung kommt – ohne, dass dies gewollt ist. Diese Muster laufen meist unbewusst ab. Wir erleben dann sich ständig wiederholende Konflikte, für die es scheinbar keine Lösung zu geben scheint.
Vordergründig streiten wir über herumliegende Socken, nicht eingeräumte Geschirrspüler, Klamotten auf dem Badezimmerboden, vergessene Termine, unerledigte Aufgaben oder auch fehlende Unterstützung. Interessanterweise geht es bei Konflikten gar nicht um das, über das wir inhaltlich streiten. Im Hintergrund läuft noch eine andere Spur, die meist unbewusst und vielen unbekannt ist – die Ebene der unerfüllten Bedürfnisse.
Bist Du selbst traumatisiert oder seid ihr gar beide traumatisiert (was gar nicht so selten vorkommt), kommt zur Bedürfnisebene noch die Traumaebene hinzu. Diese Traumaebene kann bewirken, dass wir in Auseinandersetzungen manchmal den Eindruck haben, die Reaktionen seien völlig drüber, viel zu heftig und so gar nicht zum Thema passend. Manchmal wirkt dann der eine oder der andere (oder auch beide gleichzeitig), als sei er wie in einem Film, den nur er gerade sehen kann.
Trauma bedeutet Kontrollverlust. Trauma bedeutet, dass das Leben selbst zur Herausforderung wird. Dies beinhaltet auch die Beziehung zu sich selbst und zu anderen. Ist die Verbindung zu sich selbst, zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen beeinträchtigt, verschüttet oder gar unterbrochen, können wir auch nicht gut in Beziehung mit anderen Menschen sein. Die Folgen davon können sein, dass das Verhalten unserer Beziehungspartner*innen nicht nur herausfordernd für uns sein kann, sondern auch, dass das Verhalten uns tief erschüttern und auch triggern kann – so intensiv, dass es zur Retraumatisierung kommt – ohne, dass dies gewollt ist. Diese Muster laufen meist unbewusst ab. Wir erleben dann sich ständig wiederholende Konflikte, für die es scheinbar keine Lösung zu geben scheint.
Vordergründig streiten wir über herumliegende Socken, nicht eingeräumte Geschirrspüler, Klamotten auf dem Badezimmerboden, vergessene Termine, unerledigte Aufgaben oder auch fehlende Unterstützung. Interessanterweise geht es bei Konflikten gar nicht um das, über das wir inhaltlich streiten. Im Hintergrund läuft noch eine andere Spur, die meist unbewusst und vielen unbekannt ist – die Ebene der unerfüllten Bedürfnisse.
Bist Du selbst traumatisiert oder seid ihr gar beide traumatisiert (was gar nicht so selten vorkommt), kommt zur Bedürfnisebene noch die Traumaebene hinzu. Diese Traumaebene kann bewirken, dass wir in Auseinandersetzungen manchmal den Eindruck haben, die Reaktionen seien völlig drüber, viel zu heftig und so gar nicht zum Thema passend. Manchmal wirkt dann der eine oder der andere (oder auch beide gleichzeitig), als sei er wie in einem Film, den nur er gerade sehen kann.
Den anderen wie in einem Film zu erleben oder auch selbst so intensive Gefühle zu haben, dass wir sie nicht (aus)halten können, führt zur Überforderung – auf beiden Seiten. In dieser Überforderung zeigt sich, ob schon eine emotionale Eigenverantwortung entwickelt ist und der Konflikt bedürfnis- und lösungsorientiert geklärt werden kann oder ob die Trauma-Ebene die Führung übernimmt und der weitere Verlauf durch das jeweilige Trauma-Folgeverhalten bestimmt ist.
Einer oder auch beide rutschen in die Vergangenheit; letztendlich wird der Konflikt im “Damals und Dort” geführt. Es geht dann nicht um die Person, die uns im “Hier und Heute” gegenübersteht, sondern um eine Bindungsperson unserer Kindheit, die nicht verfügbar war und mit der wir seit damals noch etwas offen haben (“Trauma will zuende bringen”).
An dieser Stelle können wir in der Kombination aus Mediation, Gewaltfreier Kommunikation und Traumafachberatung ansetzen und gemeinsam Lösungswege erarbeiten.
Ihr habt die Möglichkeit, z.B. Folgendes zusammen zu erforschen:
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